- Max Beckmann. Von Europa nach Amerika
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Max Beckmann. Von Europa nach Amerika Drucken

Weltberühmt und im Mülheimer Kunstmuseum zu Hause ist das 1936 in Berlin entstandene Gemälde "Quappi mit Papagei" von Max Beckmann (1884-1950). Dargestellt ist dessen zweite Ehefrau, die wesentlich jüngere Mathilde von Kaulbach (1903-1986), genannt "Quappi".

Von den Nationalsozialisten diffamiert und verfolgt, emigrierte das Paar 1937 anlässlich der Eröffnung der Feme-Ausstellung "Entartete Kunst" in München nach Amsterdam. Nach dem Ende des NS-Regimes kehrten die Beckmanns nicht mehr nach Deutschland zurück: 1947 übersiedelten sie nach Amerika, wo Beckmann eine Gastprofessur an der WashingtonUniversity School of Art in St. Louis übernahm.


 
Foto: Veranstalter


Während der Jahre der Emigration war Beckmann isoliert und künstlerisch weitgehend ohne Öffentlichkeit: "Ich spaziere an der Peripherie des Lebens", so fasste Max Beckmann seine Erfahrungen in dieser Zeit zusammen. Dennoch arbeitete er künstlerisch weiter, vor allem zeichnete er. Bereits 1914 hatte er die Zeichnung entdeckt, um gegen Tod und Gefahr künstlerisch anzugehen.


Veranstaltungsort:

Ausstellungsdauer: 01.09. bis 24.11.2013

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr
Synagogenplatz 1
45468 Mülheim an der Ruhr
www.kunstmuseum-mh.de


 


-Autor: Karin Neddermeyer-


 
 
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