- Pioniere der Sitzkultur - Thonet
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Pioniere der Sitzkultur - Thonet Drucken
Der Kaffeehausstuhl Nummer 14, später 214, wurde bereits 1859 entwickelt, als Michael Thonet die Grenzen beim Biegen von massivem Holz bis zum Äußersten testete. Arbeitsteilig gefertigt und einfach zerlegbar, markierte der Stuhl eine Zäsur in der Möbelgestaltung am Übergang zur industriellen Fertigung. In der Ausstellung sind weitere Bugholz-Möbel aus dem späten 19. und frühen 20. Jahrhundert zu sehen, einige von ihnen Ikonen des Möbeldesigns.

 
AKNW-Präsident Hartmut Miksch (l.) begrüßte Claus M. Thonet (r.), Peter Thonet (2. v. r.) und Felix Thonet im Haus der Architekten (Foto: Thilo Saltmann / Architektenkammer NRW)


Designgeschichte schrieb Thonet auch in den 1930er Jahren: Geprägt von einer strengen Formensprache und dem Geist der Neuen Sachlichkeit, waren sie die Geburtsjahre der bis heute beliebten Stahlrohrmöbel. Pionierarbeit leistete Thonet, indem das Unternehmen als erstes weltweit die Möbel berühmter Architekten wie Mies van der Rohe und Marcel Breuer im großen Stil industriell produzierte. Der Freischwinger ist dabei die bedeutendste Innovation jener Jahre - in der Ausstellung anhand von mehreren Beispielen repräsentiert.

Mit der Ausstellung "Pioniere der Sitzkultur - Thonet" lädt die Architektenkammer NRW ein zu einer Schau, die anhand zentraler Entwürfe der Möbelgeschichte eben diese Geschichte erzählt - mit dem Produkt "Stuhl" im Zentrum.


Veranstaltungsort:

Ausstellungsdauer: bis 6. September 2013

Haus der Architekten
Zollhof 1
40221 Düsseldorf

Montag bis Freitag: 9.00 - 17.00 Uhr.
Eintritt frei


 


-Autor: Karin Neddermeyer-


 
 
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